Venus erwacht

Und wenn ich deine Schritte höre,Dann klopft mein Herz wie wildIch atme tief und fühle dichNoch so weit weg von mir. Die Venus erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf,Errötet zartDie Lippen sanft pulsierend,Benetzt mit sűßem Liebestau,Wollen sie dich entführen. Komm!Nimm mich fort von hier!In deinen dunklen Liebesgarten.Die Knospe glänzt saftig silbernSpiegelt den hellen Mondenschein.Die Blume lockt mit süßem Duft,lädt dich, mein Herr zum Verweilen ein. Alles LiebePaula

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Lustvoll & hemmungslos

Langsam und mit Genuss dich zu erobern…..sinnlich und fordernd zugleich, deine geheimsten Wünsche dir zu  entlocken und mit Hingabe zu erfüllen…unser beider Reise der Lust mit Fesselspielen zu krönen……bei denen jeder sich fallen lassen kann…das stell ich mir wahnsinnig schön vor. Eine sehr offene und leidenschaftliche Frau erwartet dich,  eine Geniesserin , wandelbar auch in Rollenspielen ….immer mit dem Ziel ,dass du noch lange danach davon träumen wirst! Komm doch  mit auf die Reise… Ganz liebe Grüsse,Nadine PS: Rollenspiele auch mal außerhalb der gemütlichen vier Wände….in der freien Natur….die Temperaturen laden förmlich ein dazu“ das Gewohnte zu verlassen “……und – wer weiß welche – neuen Höhepunkte zu erklimmen….;-)

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Der Traum im Zug

Hastig laufe ich zum Bahnsteig, um den Zug nach Innsbruck zu erwischen.Ich ärgere mich darüber wieder mal getrödelt zu haben.  Geschafft! Verschwitzt und außer Atem finde ich ein leeres Abteil, verstaue meine Tasche und lasse mich in den Sitz fallen.Der Zug setzt sich in Bewegung und mein Atem wird langsamer. In Gedanken lasse ich meinen Tag noch Revue passieren, schließe die Augen und die Müdigkeitholt mich ein. Nach kurzer Zeit höre ich, wie sich die Tür des Abteils öffnet und sich ein Mann mir gegenüber setzt.Er hat noch nasses Haar und aus seiner Hosentasche hängt ein blaues Stofftaschentuch, ich schmunzle und denke, dass er es wohl auch eilig hatte den Zug zu erwischen. Ich schließe wieder meine Augen und nehme seinen Geruch wahr,ein leichter Schauer läuft mir dabei über den Rücken. Es ist länger her, dass mir ein attraktiver Mann so nahe war. Ich höre seinen Atem und mir wirdwarm zwischen meinen Beinen. Plötzlich spüre ich seine Hände an meinen Knien, die langsam und behutsam unter meinen Rock wandern. Ich bin schockiert und wage es kaum zu Atmen oder gar die Augen zu öffnen.Dabei merke ich, dass mich diese forschende Behutsamkeit erregt und mir sehr heiß wird. Sein Atem beschleunigt sich, als er mir meinen Slip zur Seite schiebt.Ich merke, dass ich ziemlich feucht werde und lasse es geschehen.Er zeichnet die Umrisse meiner Schamlippen nach und beginnt sanft meine Klitoriszu streicheln, zuerst langsam und dann immer schneller.Mit einem seufzen, komme ich in seiner Hand und versinke entspannt und gelösttief in meinem Sitz.  Mein Kopf schwirrt, mache ich die Augen auf, wüsste ich nicht was ich sagen sollte.Ich warte ab und verdränge geschehenes aus meinen Gedanken. Der Zug bremst ab und ich komme zu mir. Offenbar war ich eingeschlafen und alles war nur ein Traum. Ich reibe meine Augen und sehe einen leeren Sitz mir gegenüber. Auf dem Boden liegt nur mehr ein blaues Stofftaschentuch.

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Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd – Teil 2

Ich merkte, wie mein Saft meine Oberschenkel runter floss. Er forderte mich auf, meine Beine zu spreizen und ihm meinen Po entgegen zu halten. Ohne ein Widerwort kam ich seinen Befehl nach. Ich war bereit ihn in mir zu spüren. Bevor er mir diesen Gefallen tat, massierte er meinen Kitzler mit seinen Fingern. Ich wurde durch seine Berührungen noch feuchter und er hatte sichtlich Freude mich noch warten zu lassen, obwohl ich durch seine Hose schon eine Beule spüren könnte. Da ich noch meinen BH anhatte, machte er diesen auf und begann meine Brüste zu kneten. Die andere Hand war mit meiner feuchten Grotte beschäftigt. Ich begann immer lauter zu stöhnen und bettelte darum, dass er mir seine harte Männlichkeit reinschiebt. Nach dem er mir seine Finger, die vorher in mir waren, in den Mund steckte, zog er sich seine Hose runter, setzte an und begann ganz langsam meine Schamlippen zu teilen. Zuerst ganz sanft und langsam, bis ich komplett ausgefüllt war und mir ein kalter Schauer über meinen Rücken lief. Nach und nach wurden die Stöße fester und tiefer. Die erotische Spannung zwischen dem Bauer und mir konnte endlich ausgelebt werden und entfachte ein Feuerwerk zwischen uns, welches auch in den verbleibenden Wochen auf der Alm für feucht-fröhliche sinnliche Erlebnisse sorgte.

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Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd

Mit Anfang Zwanzig habe ich einen Sommer auf einer Alm in den Salzburger Bergen als Sennerin verbracht. Neben Kühe melken, Käse machen und Wanderer versorgen, ist immer noch genügend Zeit geblieben um einige sexuelle Fantasien ausleben zu können. Denn wie heißt es so schön: „Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd.“ Auf der Alm waren neben mir die Alt-Bäuerin und ihre zwei Söhne, die beide um die Mitte vierzig und ledig waren, für die tägliche Arbeit zuständig. Schon an meinen ersten Tag habe ich gespürt, dass mich einer der beiden Bauern begierig musterte und vor allem meine großen Brüste lüstern angestarrte. Er zog mich förmlich mit seinen Augen aus und obwohl ich davor nichts mit älteren Männern hatte und auch keine Ambitionen in diese Richtung hegte, bereitete mir die Vorstellung schlaflose Nächte und feuchte Träume. Die Abende verbrachte ich allein in einer kleinen Hütte, die anderen drei hatten ihr Quartier in der größeren Hütte nur ein paar Meter von meiner entfernt. So war es schwierig die erotische Anziehung, die sich zwischen dem Bauer und mir aufgestaut hatte, auszuleben. Als an einem Abend ein Gewitter über die Alm hereinbrach, schlich sich der Bauer heimlich in meine Hütte. Ich war schon dabei schlafen zu gehen und zog gerade meinen nassen Stringtanga unter meinen prallen Po, als der Bauer in mein Zimmer trat. Ohne sich bei mir für sein unerlaubtes Eindringen zu entschuldigen, ging er auf mich zu und drehte mich um. Jetzt stand ich ohne Höschen mit dem Rücken zu ihm. … Fortsetzung folgt 😉

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Das Ei im Theater

Ich sitze gerade mit einer Freundin in einem Café in der Wiener Innenstadt und grinse über beide Ohren. Meine gute Laune fällt auch meiner Freundin auf und so beginne ich ihr zu erzählen, warum ich so entspannt und glücklich bin. „Also, meine Liebe“ und senkte dabei meine Stimme, um die Aufmerksamkeit der anderen Gäste nicht auf meine heiße Erzählung zu lenken. „Gestern Abend“ begann ich zu erzählen „hatte ich ein ganz besonderes Date. Ich war mit einem sehr humorvollen und gebildeten Mann im Theater. Wir hatten eine eigene Loge und so habe ich mir im Vorfeld des Treffens eine kleine Überraschung für meinen Begleiter überlegt. Schon lange wollte ich diesen Kick mal ausprobieren, aber leider gab es bis gestern noch nie den passenden Mann und die richtige Situation um mein vibrierendes Vorhaben in die Tat umzusetzen.“  „Was?“ fragte meine Freundin verstört. „Hast du deinen Vibrator beim Theaterstück ausgepackt?“ „Oh nein, das würde ich doch nie machen“ lachte ich schelmisch zurück. „Etwas viel besseres, und zwar habe ich mein Vibrationsei in meine schöne Vulva eingeführt. Schon bei der Begrüßung habe ich den Mann die Fernbedienung für das kleine Ei in die Hand gedrückt. Zuerst blickte er mich fragend und verblüfft an. Als ich wortlos mit meinen Zeigefinger auf die  Region zwischen meinen Beinen zeigte, begann er zu lachen und betätigte den Einschaltknopf. Kichernd wie zwei Teenager verbrachten wir die Stunden im Theater. Es war lustig und spannend zu gleich, da nur wir beide von dem Ei in mir wussten und er mich immer wieder verstohlen an sah, sobald er die Stärke und Geschwindigkeit veränderte.“ Meine Freundin war amüsiert und angetan von meiner Geschichte und so standen wir kurze Zeit später in einem Sexshop. Was sie sich dort gekauft hat bleibt ein GehEImnis ;).

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